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Obgleich die meisten Grenz-Bataillone sich bereits vollzählig gestellt hatten und sich meist bei der italienischen Armee befanden, so boten sich außerdem noch durchschnittlich 4-5.000 Freiwillige in jedem Regimentsbezirke zum Waffendienste an.Da die Wirren in den einzelnen Kronländern mit jedem Tage zunahmen, betrieb Jelačić seinen Abzug und überschritt mit 45.000 Mann am 11.

Er wurde zum Oberbefehlshaber der ungarischen Truppen ernannt und erfuhr außerdem, dass abtrünnige ungarische Truppen auf Wien vorrückten, um dort die Revolution zu unterstützen.Bei Hodošan stieß eine Abteilung des Chevaulegers-Regiments Graf Wrbna, eine andere des Chevaulegers-Regiments Baron Kreß und bei Marcali (Marczaly) das ganze Kürassier-Regiment Graf Hardegg zum Ban.In der Marschstation Sis-Fok erhielt der Ban das Handschreiben des Kaisers Ferdinand, mit welchem das entehrende Manifest vom 10.Inzwischen erfuhr Jelačić von dem Erzherzog-Statthalter und Palatin Stephan aus Veszprém (Veszprim) von der Entschließung des Königs, Graf Batthyány mit der Bildung eines neuen Ministeriums zu beauftragen.So würde der ungesetzliche Zustand in Ungarn beendigt und die Ordnung wieder hergestellt, der Ban solle daher seinen Marsch einstellen und zu einer Besprechung sich zum Palatin begeben.Der Ban erließ ein Manifest an die Kroaten, in welchem er seine politische Ansicht auseinandersetzte, alle gegen ihn erhobenen Verdächtigungen — „wie sie immer heißen mögen: Rückschritt oder Panslawismus“ — entschieden zurückwies, „als ein Mann des Volkes, der Freiheit und als ein Mann Österreichs, treu ergeben seinem konstitutionellen Kaiser und Könige, ein einiges mächtiges, freies Österreich will“ und als unerlässliche Bedingung dazu die Zentralisierung der Ministerien des Krieges, der Finanzen und auswärtigen Geschäfte.

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